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Brautschuhkauf und Glückspfennig

Der Brautschuhkauf mit Pfennigstücken hat ebenfalls eine lange Tradition. Seine Herkunft ist jedoch nicht eindeutig geklärt. Manche behaupten, dass sich weniger gut betuchte Menschen die kostspieligen Brautschuhe einfach „Pfennig für Pfennig“ vom Munde absparen mussten, andere sehen in dem beharrlichen Sammeln der Braut einen Beweis für ihre Sparsamkeit und Treue. Von dem gesparten Geld kann auch eine Münze in den Schuh gelegt werden, was dem Paar ewigen Wohlstand bescheren soll. Geschäfte für Hochzeitsbedarf sind darauf eingestellt, akzeptieren aber häufig nur noch Centstücke.



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